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Jeptha

"Jephta" Der Weggefährte seiner Erblindung

"Was auch geschieht – es ist gerecht": Mit diesen Worten beschloss Georg Friedrich Händel im Februar 1751 den zweiten und damit vorletzten Akt seines rund 160-minütigen Oratoriums "Jephta" für Soli, Chor und Orchester. Danach musste er die Partitur krankheitsbedingt für fast vier Monate ruhen lassen, bis schließlich am 30. August 1751 das Werk vollendet werden konnte. Was war im Leben des Hallensers vorgefallen? ...

[ca. 3.700 Zeichen, geeignet als Konzerteinführung, Programmhefttext, Booklettext]